Das Unternehmen

Mit der Inbetriebnahme der ersten 500 kW Windenergieanlage im Jahr 1993 durch die beiden Gründer, Martin Daubner und Matthias Stommel, gehört Volkswind zu den Pionieren unter den unabhängigen deutschen Energieerzeugern (Independent Power Producer). In 2015 wurde Volkswind von der Axpo übernommen und ist damit für einen zunehmend liberalisierten Markt bestens aufgestellt.

Auch international hat sich das Unternehmen sehr früh als "first mover" in großen Wachstumsmärkten positioniert. In 2006 wurde in Frankreich der bis dahin größte Windpark mit 60 MW gebaut. In dem mit am stärksten wachsenden Markt Europas gehört Volkswind heute zu den größten Entwicklern.

Das Geschäftsmodell erstreckt sich von der gemeinsamen Planung zusammen mit den Landeigentümern und Gemeinden, über die Projektierung konkreter Maßnahmen wie zum Beispiel die Aufstellung von Windmessmasten bis hin zum Bau ganzer Windparks oder einzelner Windenergieanlagen. Anschließend kümmert sich Volkswind um den reibungslosen Betrieb der Anlagen.

Die historische Entwicklung bestimmt auch die Mission von Volkswind, sich weiterhin als führender unabhängiger Energieerzeuger in großen Wachstumsmärkten zu positionieren. Dabei sind höchste Qualitätsstandards der Maßstab.

Die langfristige Vision zielt auf den Aufbau eines geografisch diversifizierten Portfolios mit unterschiedlichen Windverhältnissen und Tarifsystemen ab, um einen stabilen Energieausstoß sicherzustellen.

Seit seiner Gründung hat Volkswind einen hochqualifizierten Mitarbeiterstamm aufgebaut. In den Landesgesellschaften baut Volkswind das Know-how bewusst mit lokalem Personal auf. Mittlerweile kommen weniger als die Hälfte der Mitarbeiter nur noch aus Deutschland. Stolz ist das Unternehmen auf seine Frauenquote von 40%, die sowohl im Management als auch in den technischen Bereichen den Erfolg entscheidend mitbestimmen.